Lassen Sie mich diese Geschichte erzählen. Ja,  sie beinhaltet Körperlichkeit. Ich möchte Sie trotzdem erzählen, weil sie so schön ist. Wem es nicht passt, bitte melden. Dann lösche ich sie.

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Geheimnisvolle Orte üben schon immer große Anziehung aus. Die Villa die Misteri in Italien zum Beispiel. Sie hat tatsächlich existiert, in der Nähe von Pomeji siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Mysterienvilla.
Sie wurde im Jahr 79 bei einem Ausbruch des Vesuv verschüttet und einer der bedeutendsten Funde der klassischen Archäologie.  Die Wandmalereien zeigen Szenen aus der griechischen Mythologie. Bildszenen die auf  Satyrn und seine Bacchantinnen zurück zu führen sind. Welch‘ ausschweifende Exzesse mögen hier stattgefunden haben?

Wie ausschweifend und selbstverständlich der Umgang mit Erotik und Lust doch gewesen war, da sind wir heute ja gerade zu prüde dagegen. Meine Lust und Phantasie wünschen mich geradewegs dorthin.
Der Genuss des Weines, die schönen Frauen die sich lustvoll räkelten um die anwesenden Männer zu verführen, hocherotisch und das alles in Bildern fest gehalten.

Und wenn wir jetzt die Augen schließen, könnte dies geschehen sein: ich und meine beste Freundin, wir hatten  uns eingeschmuggelt, in dieses LUSTHAUS. Die Neugierde war zu groß um zu widerstehen, zuviel hatten wir über diese geheimnissvolle Villa gehört, nun wollten wir es genau wissen. Vorsichtig mischten wir uns unter die anwesenden Gäste, wir wollten vermeiden, dass man uns bemerkt und so suchten wir Schutz hinter eine Säule. Von dort aus konnten wir dem wilden Treiben zusehen. Der Wein floss in Strömen, junge Knaben die leicht geschürzt waren, reichten den Gästen eine Schale mit frischen Früchten.

Es schien, dass der Mann in der Mitte der Hausherr sein müßte, denn er wurde nur so umlagert von schönen Frauen.
Er mußte auch einen hohen Rang besitzen, denn seine Befehle wurden immer sofort ausgeführt. Oh, wir fühlten eine starke eine starke Faszination für dieses Geschehen, obwohl sich die anwesenden Männer nahmen, was sie wollten, sich bedienten auch bei den Frauen!

Wir waren versteckt hinter der Säule, beobachteten das Geschehen, doch würden niemals vor die Säule treten!
Es war ein so exzessives Treiben, noch nie hatte wir derartige Lust mit ansehen dürfen. Triebgesteuerte Lust, fast schon wie Tiere, sich nur diesem Trieb hingebend, das war es was wir sahen.
Männer fast nackt in all ihrer männlichen Pracht, hemmungslos und wild wie Tiere.
Gerade dies beeindruckte uns, wie sich die Frauen einfach bedingungslos hingaben und es schien, als hätten sie auch noch Freude daran.

Der Hausherr wählte einer der Frauen aus, er erhob sich und trat an sie heran.
In der einen Hand hielt er seinen Krug mit Wein und mit der anderen zog er sie zu dem langen Tisch rüber. Sie wurde über den Tisch gelegt und einer der anderen Männer riss ihre Toga auseinander.  Dann trat der „Hausherr“ hinter sie und drang von hinten in sie ein. Sie schrie auf und er drang weiter in sie ein und je mehr sie schrie, desto heftiger wurden seine Stöße. Man sah wie er die Macht über sie genoss und er zeigte sie ihr und auch dem anwesenden Publikum!  Dann ließ er ab von ihr und übergab sie den anderen.

Ich hörte die Stimme meiner Freundin neben mir die sagte:  Ach, könnte man mich auch so nehmen.“ Ich verhielt mich zurückhaltender und erwiderte ihr was für ein Tier von Mann er doch sei, doch ich gestehe dass ich beim Zuschauen ebenfalls Lust empfunden hatte.
Wir hatten jetzt genug gesehen und wollten gerade unbemerkt den Raum verlassen, als ich einen festen Griff auf meinenSchultern spürte.

Ich drehte mich um und sah, wie ein fremder Man mich festhielt. Entsetzt und voller Angst als Eindringling Probleme zu bekommen, versuchte ich mich loszureißen und davon zu laufen. Aber all das nützte nichts, der Unbekannte zerrte mich von der Säule hervor.  Er packte uns beide an den Oberarmen, zerrte uns in die Mitte und sprach: „Herr, ich habe hier zwei hübsche Sklavinnen aufgegriffen. Was soll mit ihnen geschehen?“ Nun standen wir hier vor all diesem lüsternen Publikum, den Kopf nach unten hängend und schämten uns für unser Verhalten. Der Hausherr kam auf uns zu und musterte uns.

„Welch ein Geschenk Gottes, sie werden teilnehmen müssen und sie werden sich hingeben. Mir und wenn ich es verlange, auch den anderen!“

Liebe Freundin, nun muß ich aufhören, denn sonst würde die Phantasie dafür zu sehr ausschweifen, ich werde es Dir ins Ohr flüstern.

Kimi
Ihre Independent (No Sex) Begleitung in München