Ich sollte nicht zu viel über Paris schreiben. Will ja niemanden langweilen. Auf der anderen Seite wer liest das hier schon, im Moment schreibe ich nur für mich, mein persönliches Tagebuch, sozusagen.

Warum mich Paris so anzieht? Das versteht nur der, der da war. Überall entdecke ich immer wieder, sehr überraschend neue Lieblingsplätze, komme mit fremden Menschen, total unvermittelt und sehr spontan ins Gespräch. Haben die Pariser noch mehr Zeit als wir in unseren Großstädten, frage ich mich immer. Nicht wirklich, der Geschäftsmann ist genau beschäftigt wie hier, aber vielleicht ist ihr Blick noch offener für andere.

Vielleicht denke ich das aber auch nur, um eine Erklärung zu finden. Das Gespräch, einfach und spontan erlebe ich in Paris sehr oft. Man wird einfach angequatscht, um dann festzustellen, dass sich die Menschen einfach mit einander unterhalten. Schön. So passiert, ist es mir zum Beispiel mehrmals im Café Marly.

Ein Cafe das sich unter den Arkaden des Louvre befindet, unweit vom Carrousel und dem Jardin des Tuileries gelegen.

Die Einrichtung im Stile von Napoleon III. stammt aus der Feder von Olivier Gagnère und bietet einen eleganten und warmen Rahmen, der Modernität mit Klassik verbindet. Die wunderschöne Terrasse zeigt auf die berühmte Glaspyramide des Louvre. In diesem angesagten Café erhält man eine originelle und einfallsreiche Küche mit französischen und internationalen Gerichten.

Café Marly setzt bei mir immer sofort die Inspiration frei. Allein schon der Blick auf die antiken, wunderschönen Stühle,an dessen Rückseite große Ringe montiert sind. Einzig als Dekoration, frage ich mich?

Für manche ganz sicher, für andere nicht. Leider kann ich hier nicht mehr verraten, aber besuchen Sie doch ganz einfach das Café.
Der Garçon nähert sich dem Tisch und fragt meinen Begleiter nach der Bestellung.
Er würde lächelnd bestellen: „Für mich bitte einen Kaffee und Madame genießt noch die Aussicht“

Kimi
Ihre Independent (No Sex) Begleitung in München